Donnerstag, 13. Juni 2013

Hairspray

Gestern habe ich zum ersten Mal Hairspray - Das Musical gesehen und war begeistert!

Die Hauptperson Tracy ist ein dickes Mädchen, deren größter Traum es ist in einer regionalen Fernsehserie mitzuspielen, in der sie immer tanzen und singen. Tracy ist unglaublich: Ich habe selten einen Charakter gesehen, der so uneingenommen fröhlich ist und mit seiner Freude und Glücklichkeit mich als Zuschauerin ansteckt.

Die Lieder und Tanzszenen sind ebenfalls unglaublich! Jedes Lied ist ohne Ausnahme gut zum mittanzen geeignet und mitsingen (oder in meinem Fall "singen").

Habt ihr Hairspray schon gesehen? Wenn ja, hat es euch gefallen? Mögt ihr Musicals überhaupt?

Montag, 10. Juni 2013

Copstories

Copstories ist die neueste Serie des ORFs und, weil ich der Meinung bin, dass man den Serien, die vom ORF überhaupt produziert werden, eine Chance geben sollte, habe ich mir die erste Folge angesehen. Und die zweite. Und die dritte. Und jetzt sehe ich also auch Copstories. Aber wie ist die Serie, die auf einer Polizeistation in Ottakring spielt, eigentlich?

Was ich wirklich genial finde, ist, dass man das Gefühl hat, dass die Stories, die erzählt werden, (oft) sehr lebensnah wirken. Sie vermitteln das Gefühl, dass die Polizei wirklich öfter mit alten Frauen zu tun hat, die eine Vermisstenanzeige für ihr Radio aufgeben möchten oder kleine Kinder, die zu furchtbaren Teufeln werden und Erwachsenen Angst einjagen.

Manchmal aber ist die Story, die sie erzählen möchten, zwar gut, aber ich habe das Gefühl, dass das Drehbuch es nicht ganz schafft, alles so zu vermitteln, wie sich die AutorInnen das vorstellen. Ein Faktor, der es wahrscheinlich erschwert, ist, dass Copstories keinen Protagonisten hat. Es geht um acht PolizistInnen, die alle mehr oder weniger gleich viel Screentime bekommen und das ist schwierig zu verarbeiten. Dadurch kommt Charakterentwicklung oftmals zu kurz, und, kommt sie doch, dann mit einem dicken Stempel, der das auch ankündigt.

Ich möchte hier einschieben, dass ich Copstories wirklich gerne sehe, aber es seit langem einmal eine Serie ist, die ich nicht beinahe uneingeschränkt liebe. Dafür hat sie zu viele (kleine) Dinge, die mir nicht gefallen (ich hoffe aber, dass sich das in der zweiten Staffel bessert, schließlich haben die AutorInnen dann sicher schon ein besseres Gefühl für die Charaktere).

Was mir noch sehr, sehr gut gefällt, ist die schauspielerische Leistung von einigen – allen voran Martin Zauner als Ebetz, der den alteingesessenen österreichischen, rassistischen Polizisten spielt und es trotzdem schafft, nicht unsymphatisch zu sein. Seine Darbietung ist perfekt und man hat nie das Gefühl, dass er hier „schauspielert“. Ebenso gut ist aber auch Fahri Yardim, der den türkischen Polizisten spielt, dessen Familie Verbindungen zur Mafia hat. Während ich kein Fan von der Mafia Handlung bin, bin ich sehr wohl ein Fan von Fahri Yardim. Auch er spielt unglaublich (war er doch auch schon der einzige Lichtblick in Schweigers Tatort) und man glaubt ihm jedes Wort. Die anderen SchauspielerInnen sind (zum Großteil) gut gewählt, aber die zwei sind meiner Meinung nach die größten Talente. Hin und wieder kommt es bei den anderen vor, dass ihre Dialoge auswendig gelernt klingen.

Was haltet ihr von Copstories? Oder schaut ihre es gar nicht?

Endgültig entliebt von Glee

Ich habe bereits einmal erwähnt, dass ich einmal ein großer Glee Fan war. Ich konnte jeden Song, der performt wurde, in die richtige Folge einordnen und ganze Dialoge mitsprechen. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert und jede Woche konnte ich die nächste Folge kaum erwarten. Dann ging die Serie den Bach runter (das ist ein netter Ausdruck). Charaktere, die zuvor interessante und vor allem NEUE Storylines hatten, wurden übergangen, alte Storylines wurden wiederholt, Kontinuität war ein Fremdwort und es war nicht mehr so lustig Glee zu sehen.

Gestern war das Staffelfinale der vierten Staffel und ich habe selten so ein uninspiriertes oder einfach schlechtes Finale gesehen. Staffelfinali sind dazu da, die Storylines der Staffel zu beenden – manche indem sie aufgelöst werden, andere indem ein Cliffhanger einen dazu bringt, die nächste Staffel gespannt zu erwarten. Glees Staffelfinale hatte das alles nicht.

Brittanys Handlung wird in einer einzigen Folge aufgenommen und in derselben Folge beendet. Eine Sache, die Glee in letzter Zeit immer wieder gemacht hat: Sie machen etwas zu einem Thema in einer Folge und vergessen in der nächsten Woche, das es je passiert ist.

Rachel, die der Star der Serie ist, kam fünf Minuten vor und das ist keine Untertreibung meinerseits, sondern die gestoppte Zeit. Ihr „Cliffhanger“ ist, dass wir nicht wissen, ob sie nun eine Broadway Rolle bekommt oder nicht. Das wäre ein ganz passabler Cliffhanger würde er nicht schon fünf Minuten nach Beginn der Folge einsetzen und die restlichen 35 Minuten nie wieder eine Rolle spielen.

Ryder, einer der neuen, unoriginellen Charaktere, findet heraus, dass das geheimnisvolle Mädchen mit dem er seit vier Folgen chattet und der er seine ganze Lebensgeschichte anvertraut hat, jemand aus dem Glee Club ist. Zu dieser Storyline kann ich nichts sagen, denn ich interessiere mich leider nicht für Ryder. (Er ist eine schamlose Kopie von Charakteren, die bereits in der letzten Staffel vorgekommen sind.)

Will und Emma heiraten und diesmal bin ich mir sicher, dass nicht nur ich mich nicht dafür interessiere. Mal abgesehen davon, dass sie damit die vier letzten Minuten der Folge bekommen. Vier Minuten, die man dafür nützen hätte können, einen riesigen Cliffhanger zu platzieren…

…nämlich Kurt und Blaine. Blaine möchte Kurt einen Heiratsantrag machen, weil die gleichgeschlechtliche Ehe nun endlich in mehreren Staaten erlaubt ist. Das einzige Problem ist, dass die beiden seit mehreren Folgen getrennt sind und erst seit kurzem wieder miteinander reden. Blaine ist hoffnungslos verliebt in Kurt und Kurt – wir wissen es nicht, denn Kurts Seite der Geschichte wird nicht erzählt. Kein einziges Mal in der gesamten Staffel. Er könnte Blaine auch lieben oder ihn hassen oder ihn wieder als Besten Freund wollen oder in jemand anderen verliebt sein oder oder oder…

Die allerletzte Szene, die man sieht, ist, wie Kurt und Blaine, die in der ganzen Folge kein einziges Wort direkt miteinander gewechselt haben, nebeneinander stehen und Blaine ein Etui mit einem Ring darin hinter seinem Rücken hält. Das ist kein Cliffhanger, das ist eine Enttäuschung für alle ZuseherInnen, denn die Handlung wurde überhaupt nicht weiter gebracht.

Schaut ihr Glee? Habt ihr es schon einmal gesehen? Wenn ja, was haltet ihr davon? Was haltet ihr von diesem Finale?

Sonntag, 31. März 2013

Mein Geständnis - Ich bin süchtig nach TV-Serien

Ich werde leicht nach Serien süchtig, aber das haben alle hier schon mitbekommen, oder? Wenn ich süchtig sage, dann meine ich es im Sinne von „Ich bin noch fähig abseits von der Serie zu funktionieren, aber ich kann, sobald ich mich auf nichts anderes wirklich konzentrieren muss, nur noch an die Serie denken.“ Wann hat das ganze aber eigentlich angefangen? Was waren meine ersten Serien, die ich mir immer regelmäßig angeschaut habe.

charmed
Charmed

Da ich mich nicht mehr erinnern kann, was ich mit sechs Jahren gesehen habe, das für mein Alter auch tatsächlich angemessen gewesen ist (ich glaube Tom Turbo und die Knickerbockerbande), überspringen wir diese Zeit einfach. Mit acht aber habe ich angefangen Charmed anzuschauen (vielleicht war ich auch etwas jünger). Charmed ist eine Serie, in der es um drei Schwestern, die Hexen sind, geht und ich war völlig begeistert von ihr. Einen Sommer lang bin ich jeden Tag um acht Uhr Früh aufgestanden, um die Wiederholung der letzten Folge (ich durfte sie mir nicht am Abend anschauen) um neun Uhr anzuschauen. Vor einem Jahr oder so, hatte ich nichts zu tun und wollte mir die Serie auf Englisch noch einmal anschauen. Nach zehn Minuten habe ich abgedreht und mir geschworen, nie wieder eine Folge anzufangen. In Wahrheit ist diese Serie nämlich leider ziemlich schlecht und ich will meine Erinnerungen nicht kaputt machen, indem ich mir das noch einmal gebe. (Ich habe damals mit Freundinnen die Serie sogar nachgespielt, also nein, ich werde sie mir nicht noch einmal anschauen.)

Glee-poster

Danach kam eine Zeit, in der ich nicht wirklich nach etwas süchtig war. Ich habe mir gerne Eine himmlische Familie angeschaut (noch etwas auf das ich nicht stolz bin), aber ich war nie wirklich davon besessen. Und dann mit zwölf habe ich Glee entdeckt und für zwei Jahre habe ich nichts so sehr geliebt. Ich war von den Charakteren und Kurt im Besonderen begeistert (ich liebe Kurt und Chris Colfer, der ihn darstellt, immer noch, nur um das klarzustellen). Es ging so weit, dass ich auswendig wusste, in welchen Folgen welche Songs gesungen wurde. Außerdem konnte ich einige Dialoge auswendig, was Pö bezeugen kann. Damals habe ich auch die ganze Internet Community, die dahinter steckt, entdeckt.

Ich habe mich aber wieder entliebt und mich Neuem zugewandt – Sherlock. Das war die erste Serie auf die ich ausschließlich durch Tumblr kam, aber es ist die erste in einer langen Reihe. Sherlock ist immer noch meine Nummer 1, aber ich habe andere Serien, die ich ebenfalls gerne mag (das brauche ich auch, mit den Abständen die Sherlock hat, bis eine neue Folge kommt). Ich mag The Good Wife, Doctor Who (darüber sollte ich einmal einen Blog schreiben) und seit kurzem auch Supernatural.

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Supernatural ist mir mehr oder weniger passiert. Mir war langweilig und ich dachte mir, dass ich vielleicht endlich eine Folge sehen sollte. Tja, ihr könnt euch denken, wie gut das funktioniert hat. Bis also die neue Sherlock Staffel rauskommt, bin ich mit acht Staffeln Supernatural beschäftigt und tausenden Cons von Misha Collins, einem der Darsteller!

Werdet ihr auch so leicht süchtig oder bin ich einfach für das veranlagt? Was für Serien schaut ihr alles?

Mein Baby - Mein Kindle Fire

Zu meinem letzten Geburtstag habe ich mir einen Kindle Fire gewünscht und bekommen und seither bin ich sehr mit ihm zufrieden.

Der Kindle Fire funktioniert mehr oder weniger wie ein kleines Tablet (wie mein Bruder allerdings nicht müde wird mir zu erklären, kann ein Tablet viel mehr), mit dem Unterschied, dass er aufs Lesen von Büchern spezialisiert ist. Abgesehen davon, dass man eben tausende Bücher herunterladen kann, gilt das natürlich auch für Musik und Videos.

Ich wollte unbedingt einen Kindle, weil ich mittlerweile hauptsächlich (okay, eigentlich nur) englische Bücher lese. Der Nachteil dabei ist, dass ich ziemlich genau weiß, was für Bücher ich will und, dass es sie alle nicht beim Thalia in der englischsprachigen Abteilung gibt (ich und diese Abteilung haben eine Fehde, denn sie hat nicht einmal John Green Bücher!). Das heißt aber, dass ich diese Bücher alle über Amazon bestellen muss und das mitunter eine Woche dauert. Deswegen wollte ich also einen Kindle, denn ich brauche nur ein Buch auszusuchen und schon habe ich es Sekunden später auf meinem Kindle.

Habt ihr einen Kindle? Was haltet ihr von ihm?

Tatort – 90 Minuten in der Hölle

Ich muss zugeben, dass ich keine regelmäßige Zuseherin von Tatort bin. Ich kenne zwei Folgen mit Boerne und Thiel, die ich zwar unterhaltend gefunden habe, aber ich wurde nicht wirklich davon mitgerissen. Nichtsdestoweniger habe ich mir gestern Abend den neuen Tatort mit Till Schweiger angeschaut, da mir langweilig war und Schweiger in einem Interview vorab versprochen hat, dass sein Tatort gewalttätiger und anders wird. Das war er auch, aber das hat ihn nicht besser gemacht.

Nick Tschiller (Till Schweiger) kommt neu nach Hamburg und mischt dort das LKA auf. Er versucht einen Prostitutionsring aufzudecken, muss mit alten Bekanntschaften herumschlagen und gleichzeitig auch noch eine Teenagertochter ernähren. Das alles klingt doch ganz vielversprechend, oder?

Das eindeutig schlimmste am ganzen Tatort war eindeutig das Drehbuch. In 90 Minuten entwickeln sich alle Charaktere gar nicht weiter und die Handlung ist vorhersehbar. Genauso werden alle etwaigen moralischen Konflikte stoisch ignoriert. Ein Beispiel: Schweigers Charakter erschießt am Anfang der Folge drei Männer, die ihn, zugegeben, angreifen, jedoch tötet er jeden von ihnen mit jeweils drei Schuss – von Notwehr ist also nur noch bedingt zu reden. Den Rest der Folge erfährt man als ZuschauerIn nie, wie er dafür empfindet.

Kommen wir zum nächsten Punkt: Schweigers schauspielerische Künste. Mal abgesehen davon, dass er wie immer furchtbar nuschelt, sieht es so aus, als ob er genau ein „Acting-Face“ hat. Sonst hat er in der Folge nicht viel zu sagen, da sie hauptsächlich Actiongepackt ist.

Habt ihr den Tatort gesehen? Schaut ihr sonst Tatort? Wenn ja, wie findet ihr es?

EDIT: Es tut mir Leid, dass dieser Blog erst jetzt kommt, denn ich habe ihn schon vor zwei Wochen geschrieben und dann keine Zeit gehabt.

Montag, 11. März 2013

Austria's Next Topmodel

Ich habe hier schon einmal über Reality TV Shows geschrieben (mein allererster Eintrag über Die Große Chance) und ich werde es jetzt wieder tun. Reality TV ist Balsam für die Seele, wenn man schlecht gelaunt ist, gelangweilt oder einfach nur abschalten und sehen möchte, wie andere Leute sich zum Affen machen oder mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen haben. Allen ist bewusst, dass Reality TV nicht wirklich die „Realität“ darstellt, sondern genauso wie andere „fiktionale“ Serien meistens auch eine Art Drehbuch hat. Das geht so lange gut, so lange niemand dabei zu Schaden kommt.

Für alle, die ANTM noch nie gesehen haben – oder die deutsche/amerikanische/schwedische/australische/englische/etc. Version davon -, es geht um einen Modelcontest. Eine Jury von meistens drei bis vier Leuten versucht das „Topmodel“ des Landes zu finden und das unter der Leitung eines anderen „Topmodels“. In Deutschland ist es Heidi Klum – die, zugegeben, tatsächlich ein Topmodel ist – und in Österreich war es bis vor kurzem Lena Gercke – die Gewinnern der 1. Staffel GNTM. Mittlerweile hat Melanie Scheriau übernommen, die ein österreichisches Model ist, das, wie mir der Text unter ihrem eingeblendeten Namen ein „Model mit viel Erfahrung ist“. Ich vertraue diesem Text, da ich von ihr noch nie etwas gehört habe, aber wahrscheinlich bin ich einfach kein Maßstab.

Um dieses eine Model zu finden, müssen die Mädchen eine Reihe von so genannten Challenges über sich ergehen lassen. Beispiele, die ich mir nicht einfach nur so aus der Nase ziehe, sondern die wirklich schon alle einmal gewesen sind: Schauspielern (wenn man in einem Werbespot ist muss man sich auch präsentieren können), Singen (wenn man in einem Werbespot singen muss, dann muss man singen – nein, eigentlich habe ich keine Ahnung warum singen dort dabei war), mit Stöckelschuhen über eine ziemlich eisige Fläche/Schotter/sonstigen furchtbaren Untergrund gehen, von einem Turm runterspringen an einem Seil (es war nicht Bungee Jumping, aber ich kann mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, was genau es war, nur, dass es saublöd war), … Nebenbei gehen sie auch noch auf Castings und haben Fotoshootings. Am Ende der Woche muss mindestens ein Mädchen die Gruppe verlassen und dann kommt der berühmte Satz: „Ich habe heute leider kein Foto für dich.“

Vielleicht habt ihr also bereits mitbekommen, dass ANTM nicht unbedingt der Go To Ort ist, um ein seriöses Model zu werden, zumal mehrere Modelagenturen bereits erklärt haben, dass sie nichts von diesen Modeln halten. Was aber noch viel schlimmer ist, ist, dass nun Leute zu schaden kommen. Und darum geht es in diesem (erneuten) Zweiteiler mit Sunny: Ich berichte über ANTM allgemein und den Schaden, von dem man annehmen muss, den es anrichtet. Sunny bringt das konkrete Beispiel, von einem Mädchen, dass von einem Fotografen belästigt wurde.

Wer von euch verfolgt die diesjährige Staffel ANTM? Ich habe die letzten zwei oder drei Folgen ganz gesehen und die vorherigen Folgen angekratzt. Ich denke, so wird es manchen, wenn nicht sogar vielen, von euch gehen (solltet ihr es euch nicht anschauen, dann ist das eine sehr weise Entscheidung von euch).

ANTM ist der Meinung, dass sie nicht wollen, dass ihre Mädchen hungern, sondern einfach nur, dass sie topfit sind. Das haben sie in der Folge der letzten Woche sehr deutlich ausgedrückt. In Worten. Mit ihren Gesten haben sie etwas anderes gesagt. Bei einem Casting für die südafrikanische Fashion Week wurden die Hüften der Mädchen abgemessen und von sechs Mädchen, die in den Augen aller Nicht-Modeexperten genau gleich dünn aussehen, hatte eine von ihnen einen Hüftumfang von 95 cm. Das war die perfekte Maße. Laut Castingdirektor waren die anderen einfach zu breit und es war ja auch wirklich „a shame“, aber für Bikinimode konnte er sie so nicht buchen. Der durchschnittliche Hüftumfang einer Frau beträgt laut einer Studie aus dem Jahr 2009 102,9 cm (1). Die „zu dicken Mädchen“ hatten einen von 97 cm.

Genauso wurde einem Mädchen mit der Körpergröße 36/38 wiederholt erklärt, dass sie noch zu dick sei. In einem Interview nach ihrem Rauswurf aus der Show (zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits abgenommen und zwei Zentimeter weniger an Bauchumfang gehabt), hat sie gesagt, dass sie nun noch weiter abnehmen möchte (2).

Dass das Modelbusiness verlangt, dass man unglaublich dünn ist, ist nichts mehr Neues. Das Castingshows es den ZuschauerInnen immer mehr verdeutlichen auch nicht. Das macht es jedoch nicht in Ordnung. Auch wenn ANTM noch so oft betont, dass sie nur wollen, dass ihre Mädchen topfit sind und nicht hungern, dann müssen sie das nicht nur sagen, sondern auch deutlich vermitteln. Stattdessen erklären sie schlanken Mädchen, dass sie noch weiter abnehmen müssen. Die Message, die es damit an die meist jungen Mädchen, die zusehen, sendet, ist gefährlich. Vor allem in einer Zeit in der immer mehr Mädchen magersüchtig sind.

Das ist aber leider nicht das einzige das ANTM schwierig macht. Das erzählt euch jetzt aber Sunny in ihrem Blogeintrag.

1) http://www.code-knacker.de/figurtypen.htm

2) http://www.puls4.com/topmodel/videoDetail/id/1972846 (um 1:35 herum)

Montag, 21. Januar 2013

The Good Wife – Weil ich ja noch nicht genug TV Serien liebe

Alle, die mich kennen, wissen, dass ich ein leichter Serien Junkie bin (einer der Sorte, der immer noch sagt „Wenn ich will, dann könnte ich sofort aufhören“). Das bedeutet, dass ich 1. eine Menge Serien kenne (ich rede hier von ursprünglich englischsprachigen Serien, deutschsprachige halte ich normalerweise beim besten Willen nicht aus – mal abgesehen von ein paar Ausnahmen) und 2. selbst wenn ich die Serie noch nie gesehen, zumindest schon einmal von ihr gehört habe. Der 2. Punkt trifft vor allem bei britischen Serien zu (fragt nicht). Ich muss hier auch noch sagen, dass ich mich zwar mit Serien, in denen echte Schauspieler Charaktere darstellen, aber nicht mit Animes. Da bin ich einfach nur schlecht.

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Aber zurück zu meinem eigentlich Thema oder zu dessen Anfang: Ich habe eine neue Serie entdeckt. The Good Wife. Es geht um die Frau eines Politikers, eine Anwältin, die wieder anfängt zu arbeiten, als ihr Mann sie betrügt. Diese Serie ist Gold wert. Die Dialoge, die Handlungen, die Charaktere (zu denen ich sofort komme) und einfach das komplette Paket.

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Mein Lieblingscharakter ist Kalinda Sharma (gespielt von Archie Panjabi, die für diese Rolle bereits einen Emmy gewonnen hat). Kalinda ist Ermittlerin für die Anwaltskanzlei und einfach genial. Sie ist taff, redet nicht gerne über sich selbst und befindet sich auch manchmal etwas auf der illegalen Seite der Dinge, wenn sie Informationen beschaffen muss.

Das schöne an der Serie ist aber, dass, obwohl ich zwar Lieblingscharaktere habe, ich alle Figuren gerne sehe und mich ihre Geschichten interessieren!

Hier sind noch einige Bilder (damit ihr euch etwas unter den anderen Leuten vorstellen könnt):

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Alicia Florrick, die Hauptperson, die, so wie alle anderen auch, einfach nur badass ist.

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Cary Agos, ein mit Alicia konkurriender Anwalt, der aber eigentlich auch nett ist (und er sieht nur aus wie 12, ist es aber nicht).

Elisabeth – Ein Musical auf DVD oder Eine Obsession mehr

Vor circa zwei Wochen habe ich das Musical Elisabeth gesehen und bin seitdem begeistert davon. Elisabeth beschreibt das Leben der Kaiserin Elisabeth „Sisi“ und dabei bemüht es sich nicht einfach nur den Sisi-Mythos nachzuerzählen. Es ist (wie sogar ein Charakter im Musical sagt) nicht kitschig, was auch daran liegt, dass der Mörder Sisis ihre Geschichte erzählt und der Tod zu einer eigenen Figur geworden ist. elisabeth-dvd

Von diesem Musical haben sicher viele schon einmal gehört, aber ich möchte hier nicht darüber reden, wie berühmt es ist und was es für Preise gewonnen hat. Nein, ich möchte darüber reden (oder eher schreiben), dass ich dieses Musical bis jetzt nur auf DVD gesehen habe und es erst im Februar live sehen werde. Das hier ist der erste Teil eines Vergleichs mit Sunny: Sie hat das Musical nur live gesehen und ich nur auf DVD. Wir werden beide beschreiben, was bei uns angekommen ist und im Endeffekt sehen, was anders ist – oder auch nicht.

Gleich zu Anfang: Wie oben erwähnt hat mir das Musical sehr gut gefallen, jedoch war es ganz anders, es auf DVD zu sehen und nicht wie sonst üblich im Theater. Die Unterschiede fallen einem bereits beim Ansehen auf und nicht erst beim späteren Nachdenken über das Gesehene. Ein klarer Vorteil ist für mich, dass man die Gesichter und den Ausdruck der SchauspielerInnen immer gut erkennen kann. Man sieht, dass diese Leute wirklich schauspielern können und nicht nur singen. Das sehe ich im Theater nicht so gut (und das obwohl ich Kontaktlinsen trage) und es stört mich manchmal ein bisschen, weil ich gerne näher dran wäre. Dieses Problem ist im Film komplett behoben, da mehrere Kameras gleichzeitig filmen und man so von einem Close-up zum nächsten schneidet. tod

Was mir aber bei Elisabeth sehr aufgefallen ist, ist, dass es auf DVD sehr dunkel erscheint. Auf der Bühne sind fast immer nur zwei Lichtkegel und am Fernseher war mir das oft zu dunkel. Im Theater stört niemand ein schwarzer Hintergrund, aber im Film wird es auf Dauer etwas eintönig und anstrengend immer den Blick darauf zu lassen.

Der größte Nachteil aber ist, dass die Stimmung fehlt. Das Publikum hat bei den Verbeugungen sicherlich ohrenbetäubend geklatscht (es war die allerletzte Vorstellung, die 2005 aufgenommen wurde), aber im Film hört man es nicht. Es klingt viel zu leise und die Stimmung kommt nicht auf. Man fühlt sich nicht als Teil des Ganzen sondern nur als einsamer Zuseher – was man natürlich auch ist.

Alles in allem freue ich mich schon unglaublich darauf Elisabeth live zu sehen. Denn ich möchte miterleben, wie das Theater klatscht und johlt und wie alle grinsen, weil sie gerade eine tolle Erfahrung gemacht haben.

Freitag, 11. Januar 2013

Some Folk We Never Forget - Der Hobbit


Der Hobbit – Eine unerwartete Reise
ist der erste Kinofilm von dreien, die in den nächsten zwei Jahren erscheinen. Es ist das Prequel zu Der Herr der Ringe, der ebenfalls drei Teile umfasst. Alle Filme basieren auf J. R. R. Tolkiens Büchern und wurden von Peter Jackson verfilmt. Das sind die Fakten. Jetzt zum lustigen Teil.

Ich habe den Hobbit bis jetzt zweimal gesehen: einmal auf Deutsch und einmal auf Englisch. Aber worum geht es eigentlich? Bilbo Beutlin, ein Hobbit (ein Volk, das, so wie alle Völker, die nun erwähnt werden, in Der Hobbit in Tolkiens fiktiven Mittelerde leben – sie sind sehr klein), bekommt von Zauberer Gandalf dem Grauen einen Besuch abgestattet. Kurz darauf sind in seinem Haus Gandalf und dreizehn Zwerge, die möchten, dass er als ihr Dieb mit ihnen auf eine Reise geht. Sie wollen ihr verlorenes Königtum Erebor vom Drachen Smaug zurückerobern, der ihnen alles genommen hat. Die Zwerge werden vom Thronfolger Thorin Eichenschild angeführt und gemeinsam geht Bilbo mit ihnen auf „eine unerwartete Reise“.

Mir hat der Film sehr gut gefallen – ich nehme an, dass habt ihr bereits gemerkt, als ihr gelesen habt, dass ich ihn bereits zweimal gesehen habe. Zugegeben er dauert zwei Stunden und fünfzig Minuten und man hätte in der ersten Hälfte eine Viertelstunden kürzen können, aber nachdem ich von den Landschaften (gedreht wurde in Neuseeland und die Landschaften sind atemberaubend) und von den Figuren selbst einfach nicht genug bekommen kann, hat mir das nichts gemacht. Trotzdem hat mir die zweite Hälfte des Films besser gefallen.

Martin Freeman als Bilbo, der Hobbit, ist phänomenal als Bilbo und man nimmt ihm jeden Gemütszustand ab. Ian McKellen als Gandalf ist, wie auch schon in den drei Herr der Ringe Filmen genauso gut wie immer und es ist eine Freude ihm zuzusehen, wie er Gandalf spielt (Wenn ich ehrlich bin, mag ich ihn lieber als Gandalf den Grauen als Gandalf den Weißen – alle, die Herr der Ringe nicht gesehen haben, ignorieren das einfach). Auch die Zwerge sind allesamt echte Personen und nicht für den „Comic Relief“ zuständig – das auch.

Der Hobbit ist, finde ich, ein gelungener Film und wenn jemand gerne ein Gefühl für den Film haben möchte, dann schlage ich diese zwei Lieder vor.

https://www.youtube.com/watch?v=idYL4MN0sM0&feature=endscreen

http://www.youtube.com/watch?v=XHP3ivUf5Cs

BTW: Der Titel ist eine Textzeile aus dem ersten Link.

Freitag, 30. November 2012

The Perks of Being A Wallflower - Soundtrack

The Perks of Being A Wallflower ist ein geniales Buch und ein genialer Film – das ist wohl allen klar (wenn dir Perks nicht gefällt, dann erzähl es mir nicht, denn ich lebe in einer Welt, in der dieses Buch einfach perfekt ist). Was aber auch genial ist, ist der Soundtrack des Films. Meine drei Lieblingslieder auf dem Soundtrack sind:

3.) Could It Be Another Change – The Samples
Ich mag diesen Song, weil sein Text einfach so passend für Charlie ist. Er beschreibt Charlies Situation perfekt. Für ihn ist das Leben anderer immer viel wichtiger als sein eigenes.

The only time I feel good falling/Is when I'm falling fast and hard for you/The only time I feel good sinking/Is when I'm sinking fast and deep for you

2.) Come On Eileen – Dexys Midnight Runners
Dieses Lied macht einfach nur Spaß. Es ist schnell, lustig und wenn man auch noch weiß, wie Patrick und Sam dazu tanzen, wird das ganze noch witziger!

1.) Asleep – The Smiths
Das ist mein Lieblingslied, weil es langsam und irgendwie traurig (ich hab ein leichtes Faible für traurige Lieder) ist. Auch dieser Text beschreibt Charlie sehr gut. Er stellt für mich da, dass Charlie genug hat von allem und nicht mehr kann.

Sing me to sleep/Sing me to sleep/I’m tired and I/I want to go to bed

Donnerstag, 22. November 2012

Der Detektiv und der Doktor - der Verstand und das Herz

Sherlock-and-John
„Sherlock is a triumph, witty and knowing, without ever undercutting the flair and dazzle of the original“ – Tom Sutcliffe, The Independent

Ausgezeichnet mit 17 Awards (unter anderen drei BAFTAs) und 13 Emmy-Nominierungen, ist Sherlock eine sehr erfolgreiche Serie. Die Erstausstrahlung der ersten Folge A Study in Pink am 25 Juli 2010 auf BBC One erreichte eine Quote von 7,5 Millionen. Die zweite Staffel lag dann sogar bei 8 Millionen.

Worum geht es in Sherlock aber eigentlich?

Alle – oder zumindest die meisten – haben schon einmal etwas von Arthur Conan Doyle, dem Autor der ursprünglichen Sherlock Holmes Geschichten, gehört. Er veröffentlichte ab 1888 (meist) Kurzgeschichten von Sherlock Holmes und seinem treuen Freund Dr. John Watson. Dieses Material nahmen sich bereits viele zum Vorbild und adaptierten es. Ob nun dem Original sehr getreu, wie zum Beispiel die Sherlock Holmes Serie von 1984-1994, oder eher frei adaptiert, wie zum Beispiel die US-amerikanischen Serien Monk oder Dr. House, spielt keine Rolle.

Genauso ist auch Sherlock, von Steven Moffat und Mark Gatiss, eine Neuverfilmung von bereits bekanntem Material. Warum aber gerade sie das so perfekt geschafft haben, möchte ich euch erst später erklären, denn im Moment wissen viele von euch wahrscheinlich noch nicht einmal, worum es überhaupt geht.

Sherlock

Sherlock Holmes ist Consulting Detective, der einzige der Welt versteht sich, und auf der Suche nach einem Mitbewohner. Gleich zu Anfang ist klar, dass Sherlock ein Genie ist. Er kann anhand von winzigen Details das ganze Leben eines Menschen herleiten und berät so die Polizei. Dass er so gut ist, weiß er natürlich auch, und beweist es auch anderen regelmäßig. Bei der Polizei wird er wegen seiner kalten Art, die dazu führt, dass er oft nicht bemerkt, wenn er eine Grenze überschritten hat oder es zwar bemerkt, aber ignoriert, von den meisten wenig geschätzt. Trotzdem ist Sherlock auf der Suche nach einem Mitbewohner, den er auch tatsächlich findet: Dr. John Watson.

John

John ist ein ehemaliger Militärarzt, der gerade aus Afghanistan zurückgekehrt ist, da er verletzt wurde. Er sucht ebenfalls nach einem Mitbewohner, da er sich mit seiner Pension nicht viel leisten kann. Was Sherlock an Intelligenz hat, mangelt es ihm an Herz. John ist das Gegenteil dazu. Er ist so gescheit wie jeder Normalsterbliche und sozial. Wo jedoch andere vor Sherlock davon laufen, weil sie nicht zuhören können/wollen, wie er ihnen ihre ganze Lebensgeschichte (inklusive peinlicher Fehltritte, furchtbarer Geheimnisse etc.) erzählt, ist John einfach nur begeistert.

Die beiden ziehen zusammen und von da an, lösen sie gemeinsam Fälle. Bereits am Ende der ersten Folge ist klar, wie loyal John zu Sherlock ist, als er (ACHTUNG: SPOILER!) für diesen einen Mann tötet, der gerade versucht Sherlock umzubringen.

Darum geht es also in dieser neuen Adaption von Sherlock Holmes. Der größte Unterschied zum Original ist, dass Sherlock sich nun im 21. Jahrhundert befindet und einen Blackberry besitzt. Gleichzeitig vergessen Moffat und Gatiss das Original nicht, sondern ändern die Geschichten so um, dass sie erstens genug Stoff für eine 90minütige Folge bieten und zweitens im 21. Jahrhundert Sinn ergeben.

Das ist auch schon der einzige Nachteil der Serie: Bis jetzt gibt es zwei Staffeln mit je drei 90minütigen Folgen, und die nächste Staffel beginnt im Jänner mit dem Drehen. Zwischen den Staffeln liegt normalerweise ein Abstand von mindestens 1 ½ Jahren. Einerseits liegt es sicherlich daran, dass die Hauptdarsteller zwei sehr gefragte Schauspieler sind, andererseits spannen die Autoren die Fans einfach gerne auf die Folter.

Kommen wir zu meinem nächsten Punkt: Die Hauptdarsteller (Wenn ihr gedacht habt, dass das ein kurzer Beitrag wird, dann wäre jetzt wohl der beste Zeitpunkt, um sich zu entschuldigen. Sherlock und kurz passt bei mir einfach nicht zusammen.)

Ben

Sherlock Holmes wird von Benedict Cumberbatch gespielt. Er meistert diese Rolle perfekt und stellt Sherlock als berechnendes Genie dar, das meist wirklich nicht versteht, warum es wissen sollte, warum die Sonne sich um die Erde dreht, da es doch völlig egal ist. Benedict Cumberbatch gibt Sherlock aber gleichzeitig auch eine menschliche Seite, wie man besonders in der zweiten Staffel sieht. Die Freundschaft zwischen ihm und John kann man als ZuseherIn perfekt nachvollziehen. Man sieht wie gut die beiden sich ergänzen und das liegt natürlich auch an den Schauspielern selbst.

Seit Sherlock ist Benedict Cumberbatch einer der gefragtesten Schauspieler überhaupt. Er spielt im kommenden Start Trek 2 mit und dem zweiten Teil von „Der Hobbit“ als der Drache Smaug und der Necromancer. Er spielte ebenfalls die Hauptrolle in dem vor kurzem erschienen Drama „Parade’s End“, das von Kritikern hochgelobt wurde.

Martin

John Watson wird von Martin Freeman gespielt. Er schafft es John als menschliches Gegenstück zu Sherlock darzustellen und ihn dabei nie verweichlicht oder harmlos zu machen (jemand der in Afghanistan war, ist sicherlich weder das eine noch das andere). Der/Die ZuseherIn möchte immer wissen, was John von allem hält und das verdankt man zum einen Teil dem Drehbuch und zum anderen Teil genauso Martin Freeman.

Martin Freeman wird euch bekannt sein, wenn ihr „Tatsächlich Liebe“ gesehen habt oder einfach nur die Poster für „Der Hobbit“, wo er den Hobbit spielt. Wie auch Benedict Cumberbatch ist er also einer der großen Stars.

Was ich ebenfalls sehr an Sherlock mag, sind die Autoren. Moffat, Gatiss und Steve Thompson schreiben intelligente, lustige und emotionale Dialoge immer gleich gut. Die Auflösungen zu den Fällen sind genial und Sherlocks „Deductions“ – also seine Schlussfolgerungen – sind beeindruckend.

Ein Beispiel für eine meiner Meinung nach Zitatwürdige Stelle:

„When I met you for the first time yesterday, I said "Afghanistan or Iraq?" You looked surprised.“

„Yes. How did you know?“

„I didn't know, I saw. Your haircut, the way you hold yourself, says military. But your conversation as you entered the room — said trained at Bart's, so army doctor. Obvious. Your face is tanned, but no tan above the wrists — you've been abroad but not sunbathing. The limp's really bad when you walk, but you don't ask for a chair when you stand, like you've forgotten about it, so it's at least partly psychosomatic. That says the original circumstances of the injury were probably traumatic — wounded in action, then. Wounded in action, suntan — Afghanistan or Iraq.“

[…]

„It was extraordinary. It was quite... extraordinary.“

„That’s not what people normally say.“

„What do people normally say?“

"Piss off!"

- Wikiqoute

Sherlock ist meine Lieblingsserie (falls es jetzt noch jemand nicht mitbekommen hat), wegen der oben genannten Gründe, aber wenn ihr noch einmal eine kurze Zusammenfassung haben wollt: Ich liebe Sherlock, weil es ein wunderbares Original genommen hat und etwas Eigenes daraus erschaffen hat. Die Schauspieler sind perfekt, das Drehbuch genial und die Serie unterhaltsam, emotional zerstörend und spannend.

Anmerkung: Ja, ich habe alle Zitate in Englisch gelassen, da ich mir die Serie auf Englisch anschaue und ich allen vertraue, es beim Lesen zu verstehen.

Alle Bilder sind von Google Images und sie gehören mir alle (leider) nicht.

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